Mittwoch, 16. Mai 2012

Laura und der Kuss des schwarzen Dämons

Zu meinen Errungenschaften der Leipziger Buchmesse gehörte zu guter letzt auch dieses Buch: Laura und der Kuss des schwarzen Dämons. Es handelt sich um ein Jugendbuch. Erschienen ist es 2011 bei cbj und kostet 17.99€. Peter Freund ist der Autor.
Wer die Reihe kennt, wird nicht drumherum kommen auch dieses Buch zu lesen. 

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Das letzte Buch erschien 2007 und eigentlich dachte ich, dass die Geschichte damit beendet war. So war es wohl auch geplant, denn sonst hätten die Leser wohl nicht vier Jahre auf die Fortsetzung warten müssen. Und wenn man zu lesen anfängt, bestätigt sich dies auch. Vier Jahre sind auch im Buch vergangen und Laura ist mittlerweile 17 und besucht noch immer mit ihrem Bruder Lukas und ihren Freunden das Internat Ravenstein.
Viel Neues gibt es nicht zu sagen, der Kampf zwischen den guten und bösen Mächten geht weiter, nur die Protagonisten sind alle älter und reifer geworden- und die Themen auch. So schlägt sich Laura nun nicht nur mit den Dunklen rum, sondern auch mit der Liebe! Es gibt den einen oder anderen Kuss und auch Sex ist ein Thema. Aber gerade das macht die Geschichte auch glaubwürdiger. Die Leser sind schließlich auch älter geworden und so hat man den Eindruck, dass auch die Charaktere "mit gewachsen" sind. Auch die Kämpfe bzw. die Auseinandersetzungen mit den Gegnern sind eine Spur heftiger geworden. Und wie immer sind die Seiten im Buch teilweise in roter Schrift, was bedeutet dass das Gelesene auf Aventerra spielt, während in schwarz geschriebenes die Erlebnisse auf der Erde darstellt. Also alles wie gehabt. Ich hätte mir allerdings mehr "rot" gewünscht. Die Momente, die sich auf Aventerra abspielen mag ich nämlich ganz besonders ;-)
Ich möchte auch gar nicht zu viel verraten. Allerdings empfehle ich dieses Buch nur Lesern, die auch die anderen Bände kennen. Es gibt zwar den ein oder anderen Rückblick im Buch, dies dient aber mehr zur "Auffrischung der Erinnerung" als der Erklärung. Wer die Reihe noch nicht kennt sollte also erst bei Buch eins beginnen, sonst wäre einfach vieles unklar oder verwirrend.

Unter dieser Berücksichtigung vergebe ich vier von fünf Sternchen, denn mich hat es sehr gefreut Laura noch einmal wieder zu sehen :-)


Ein gutes Buch, lesenswert!


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